Spezialfolge: Geschichte des Kriminalmuseums

Shownotes

Die Produzentin Rebekka Haefeli, zwei frühere Kuratoren und eine Museumsführerin erzählen von ihrem ersten Kontakt mit dem Kriminalmuseum und von ihren eindrücklichsten Fällen.

Triggerwarnung: Dieser Podcast berichtet über echte Kriminalfälle mit Schilderungen der tatsächlichen Geschehnisse.

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00:00:12: Polizäraport.

00:00:13: Der Podcast aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich.

00:00:19: Die spektakulärsten Fälle aus dem Kriminalmuseum sind gerauselig, raffiniert und zum Teil auch brutal.

00:00:30: Diese Fälle sind die Spiegelbilden des Böses, die Menschen aushalten.

00:00:34: Und von Gehirn und Habsucht, an denen manche antreibt, ein Verbrechen zu gehen.

00:00:41: Die Fälle aus dem Kriminalmuseum zeigen, wie die Weltgeschichte als Zürich Spuren hinterlassen hat.

00:00:48: Sie spiegeln aber auch den Fortschritt bei der Ermittlungsmethode von der Polizei.

00:00:54: Zwei ehemalige Kuratoren vom Kriminal-Museum der Kantonspolizei Züri und ein Museumsführerin blättern in dieser Podcastfolge nochmals zurück in die Geschichte des Museums.

00:01:07: Ich bin Rebecca Heffeli.

00:01:19: Hans Schubiger war mehr als vierzehn Jahre Polizistin.

00:01:24: Ich habe in der kriminaltechnischen Abteilung geschaffen, anfänglich im Erkennungsdienst, Spuressicherung und Ausrücken ausgewertigt, was dazu gehört.

00:01:35: Man ist auch in den Einbruchgeheimen und jedes gestolene Auto kann aber auch Gewalt verbrechen.

00:01:40: Heute war er über achtzig.

00:01:43: Ich war dem Kurator des Kriminalmuseums.

00:01:47: von hier aus, wo er war.

00:01:49: An

00:01:50: seinen ersten Besuch im Kriminalmuseum mag er sich gut erinnern.

00:01:55: Ja, das weiss ich noch genau und zwar war es bei der Aufnahmeprüfung in Skor für die Taspiranten-Schule.

00:02:04: Man musste warten, da kam jeder Einzelter an und man musste warten.

00:02:08: Dann waren sie ins Kriminalmusulfilm.

00:02:10: Dann haben sie es rausgeführt und durchgeführt.

00:02:13: Und von dem ersten Mal ist Hans Schubiger v.a.

00:02:17: ein Fall geblieben?

00:02:18: Ja, natürlich.

00:02:20: Der bekannte Fall Schürmer-Deublebeis.

00:02:22: Das ist unmittelbar dann passiert.

00:02:26: Die Beweistüchte sind da, die Maschinenpistolen usw.

00:02:30: Da war das Museum und es war im Christen.

00:02:37: Der Fall Schurmann-Deuberl-Beiss von stubbornen Fünfzehn ist legendär.

00:02:42: Die zwei Kriminellen haben nach amerikanischem Gangstervorbild mit einem Auto und schwer bewaffnet ein Bankier entführt und umgebracht.

00:02:53: Hans Schubiger wurde aber erst zwanzig Jahre später Kurator vom Kriminalmuseum geworden.

00:02:59: Die Faszination war bei ihm sofort, auch die Geschichte des Museums selber.

00:03:06: Er hat angefangen zu recherchieren und ist auf das Buch eines früheren Kommandanten gestoßen.

00:03:12: Er schrieb, dass er das Museum gründen konnte.

00:03:16: Es gab Vorbilder im Ausland und sehr gute Vorgänge.

00:03:20: In London, in Paris und in Deutschland gingen sie in diese Museen auf.

00:03:27: Sie haben sich also sehr viel mitgemacht.

00:03:31: In zweites Stock von der Kaserne richteten sie das in die Jahr two eingerichtet.

00:03:37: Die Polizei Kaserna wurde in den letzten Jahren eröffnet.

00:03:42: Schon kurz darauf runter hat man angefangen Beweismittel an einem Ort in den Kasernen zu sammeln.

00:03:48: Allerdings noch nicht mit dem Ziel, ein öffentliches Museum drauszumachen, was dann später gewesen ist.

00:03:54: Es war im Anfang überhaupt nicht als Ausstellung konzipiert.

00:03:58: Man hat einfach die Beweisstücke alles, was das Gericht konfiziert und uns übergeben hat, dort gelagert.

00:04:05: Die Beweistukopolizei der Tatortheiken hat man auch gelagert.

00:04:10: Das war aber krutend rüber durch den Hang.

00:04:16: Sammelsourion wurde am Anfang nur intern gebraucht, für die Aus- und Weiterbildung.

00:04:23: Erst später ist es für die Öffentlichkeit aufgegangen.

00:04:27: Und die Zammlung wurde dann auch korratiert.

00:04:32: Man hat die eindrücklichsten Fälle herausgepickt, die Hintergründe aufgeschaffen, Tafeln mit ... Informationen und Bilder aufgehängt, einen Haufen Exponaten also echte Beweismittel ausgestellt.

00:04:45: Z.B.

00:04:46: hat man Hans-Leichenberger Fall ausgestellt, wenn der Bau verschwunden ist.

00:04:51: Dort fanden wir dann mal die Hosen auf.

00:04:53: Das hat man dann ausgestellt und noch etwas unter dem Sack

00:04:57: ging.

00:04:58: Es kam auch eine umfangreiche Waffensammlung dazu.

00:05:05: In der Polizeikaserne ist das Museum bis zum Jahr- und Zwei-Zwennig geblieben.

00:05:10: Bis die Kantonspolizei ins neue POZ, das Polizei- und Justizzentrum zügelt wurde.

00:05:17: Schon in den Dreißigerjahren ist das museum aber vom zweiten Stock in der Kaserne im Dachstockhaufen verleiht worden.

00:05:24: Dort war es auch so, dass Hans Schubinger in den Seventies Kurator geworden ist.

00:05:31: Die letzte drohte Strafgiotinierung war auch hier oben, da kann ich mich noch erinnern.

00:05:36: Und sonst hatte es auch viel so klein geschmeiß, hochstappler und ... In der Kleinkriminalität hatte es tatsächlich viel.

00:05:45: Alle Neuren-Erscheinungsformen von Verbrechen haben ich nicht gemacht.

00:05:50: Das ist Terror, also Terrorisierung im Flugverkehr.

00:05:55: Dann die Terrorgruppe, die wir hatten.

00:05:58: Und der Fall im Haupthof, wo die Frau verschossen wurde, ist Volksbank.

00:06:04: Die haben alle eingebaut.

00:06:05: Für das müssen sie natürlich erweitern.

00:06:08: Hans Schubiger hat also neue Fälle ins Museum integriert – zum Beispiel den Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug von Elal am Flughafen Zürich im Jahr neunzehneinsechzig.

00:06:20: In das Museum genommen hat er auch den Überfall der deutschen Terroristenorganisation ROF auf den Filialen von der Volksbank an der Bahnhofstrasse.

00:06:31: In Erinnerung ist dieser Fall von neunzehnneinzehunderts v.a.

00:06:34: geblieben, weil es nach dem Banküberfall eine Schüsserei im Shopbild gegeben hat.

00:06:40: Dabei wurde ein Passantin verschossen und mehrere andere Personen unter Polizisten verletzt worden.

00:06:52: Hans Schubiger ging als Kurator mit der Zeit.

00:06:56: Er wollte mit der Ausstellung aktuell bleiben.

00:06:59: Der damalige Kommandant der Kantonspolizei Zürich, Perl Grob, ließ ihn machen.

00:07:05: Ich habe das relativ gezügig gemacht und den Fall dokumentiert.

00:07:11: Dann schien ich direkt als Kommando.

00:07:13: ein neuer Fall im Kriminalmuseum.

00:07:16: Der Groben ist immer sehr gut geschrieben.

00:07:20: Der Giftmord, das ist alles von mir.

00:07:22: Die Giftmorde hat aus dem Jahr reckt ein grosses Aufsehen.

00:07:26: Eine Frau hat ihrem Mann mit Unterstützung ihrer Liebhaber umgebracht.

00:07:32: Sie haben ihm einen Extrakt aus Knollenblätterpilze untersessen gemischt.

00:07:38: Im Kriminalmuseum war unter anderem der Tagebuch dieser Frau ausgestellt, die im Gerichtsprozess eine Rolle gespielt hat.

00:07:47: Hans Schubiger ging immer gleich vor Wenn er gefunden hat, ein Fall würde sich fürs Museum eignen.

00:07:54: Wenn ein Fall passiert ist, dann habe ich ihn verfolgt und mit dem Sachbearbeiter geredet.

00:08:00: Ich habe geschaut, was für Material es überhaupt umgibt.

00:08:04: Und wenn der Fall vor Gericht ging, habe ich gerade einen gerichtsbeschidantes Gesuch gemacht zum Überlassung des Beweistukens fürs Museum.

00:08:13: Das hat eigentlich gut geklappt.

00:08:14: Wir haben einfach die Erfahrung gemacht, wenn man eine Zusage hat, muss man sie holen.

00:08:18: In einem halben Jahr ist vielleicht der nicht mehr da, oder den anderen.

00:08:21: Oder einer aus der Näcke traut.

00:08:24: Ich habe eben Wert darauf geleitet von so einem Fall, das sollte etwas imposant wirken.

00:08:30: Nicht nur eine Maschinepistole und eines davon, sondern das ganze.

00:08:35: Das wirkt dann

00:08:36: besser.".

00:08:41: Im Januar, in den années eighties, hat Hans Schubiger sogar selbst ein Buch geschrieben über das Kriminalmuseum.

00:08:48: Er war in der rund hundertzwanzigjährigen Geschichte des Museums, aber natürlich nur einer von mehreren Kuraturen.

00:08:55: Sie alle haben in ihrer Zeit eine wichtige Rolle gespielt.

00:09:03: Im Herbst im Jahr zwei Tausendzehnte hat Andy Krebs das Amt übernommen.

00:09:08: Auch er ist wie Hans Schubiger bis zu seiner Pensionierung vierzig Jahre lang Polizist gewesen.

00:09:15: Sein allererster Besuch im Kriminalmuseum ist auch ein Anti-Craps in Erinnerung geblieben.

00:09:22: Das erste Mal im Kriminalmuseum war ich in der Polizei-Schule in Neunzandeteinendacht.

00:09:26: Die Atmosphäre, es ist relativ dunkel dort oben.

00:09:31: Es hat klugeauslige Bilder und Ausstellungsgegenstände.

00:09:36: Es waren Bilder von aussergewöhnlichen Todesfällen.

00:09:41: Tötingsdelikt, Tortschlag, Suizid ... Und einen Gegenstand bei Stollen.

00:09:48: V.a.

00:09:49: über Fälle etc.

00:09:50: Als er Kurator wurde, hat der Antichraps das erste Tonbildschau, den man den Besucherinnen und Besuchern am X-Zeit erneuert hatte.

00:10:00: Das hat vorhin auch schon Hans Schubiger zweimal gemacht.

00:10:04: Aus dem Tonbildgeschau wurde jetzt zur Zeit des Antichrabes ein Film geworden.

00:10:10: Auch den Antichrebse hat neue Fälle ins Museum integriert.

00:10:14: Das nächste war dann der Fall Frau Münsterpost Einzplanend endlich.

00:10:19: Es gab einen Ecken mit alten Tresoren aufgeschweißt, aufgebrochen und aufgesprengt.

00:10:25: Drei davon führte ich am Alteisenzug und hatte den Fall Frau Münsterpost dort drin.

00:10:32: Die Frau Münsternposteraube von aber ist spektakulär gewesen.

00:10:38: Fünf junge Männer sind mit einer gestohlenen Gelieferwagen in Innenhof der Post zu Zürich gefahren.

00:10:45: Dort erbieten sie dreifünfzehn Millionen Franken.

00:10:49: Sie haben allerdings auch diverse Spuren hinterlassen und sind später alle erwischt worden.

00:10:55: Der letzte Fall, in dem ich hier war, war das Tötigstelik der Katzensee.

00:11:01: Beim Tötigsdelikt Katzenee hat ein Ehemar seine Frau umgebracht.

00:11:07: Er brachte sie im Katzen See und hat sie dort in die Hülle geworfen Und hat sie noch mit Steinplatten beschwert, damit sie auch ja nicht mehr auftauchen sollte.

00:11:20: Was sie dann aber durchgemacht

00:11:21: hat.

00:11:27: Die Leicht wurde im Frühling zevielig am Katzensee entdeckt.

00:11:34: Der Mann, der beschuldigt worden ist, seine Frau umgebracht hat nie ein Geständnis abgelegt.

00:11:41: Er wurde in einem Indiziprozess verurteilt.

00:11:46: Für mich waren immer zwei Aspekte wichtig.

00:11:48: Das erste ist, dass man einen Fall erst ausstellen kann, wenn ein Verfahrer rechtsgenügend abgeschlossen ist.

00:11:55: Sonst würden wir ja eine Amtsgeheimnis verletzen und das zweite war sicherlich, die Polizisten mögen eigentlich viel verliehen aber wir wollen ja nicht... Die Leute, die uns besuchen, verschrecken.

00:12:09: Wir wollen es unterhalten und von daher muss das blutigste Tötungsdelikt nicht sein, was man

00:12:15: ausstellt.".

00:12:16: Der Antikraps wurde im Jahr zwölf Jahre pensioniert.

00:12:19: Das Kriminalmuseum ist bis zum Jahr zwo-zwanzig offen geblieben – jeweils auf Vorarmhaltung für Gruppen.

00:12:27: Die Führungen haben schon immer aktive und pensionierte Kantonspolizistinnen und Polizisten gemacht.

00:12:35: Bis zum letzten, als Museumsführerin dabei war, ist z.B.

00:12:39: Sonja Matzinger.

00:12:41: Ich bin in den Kantonspolizei Zürich seit ca.

00:12:45: zwei Jahren.

00:12:45: Ich arbeite im Moment in der Instruktionsabteilung und wir sind zuständig für einen Teil von den Aus- und Weiterbildungen fürs ganze Polizeikurs.

00:12:54: Sonija Matziger kam aus dem Museumsführenden im Jahr vu.

00:12:59: Ich

00:13:01: wurde von dem damaligen Kurator Peter Hauser angefragt.

00:13:05: Er drückte mir gerade so ein Skript in die Hand und sagte, das sind die verschiedenen Fälle.

00:13:12: Du müsstest dann einfach diese Fälle, die dir am besten liegen oder am meisten zusagen.

00:13:18: Kannst du aussuchen?

00:13:19: Du musst natürlich den Text lernen, damit du weisst, was du erzählst.

00:13:23: Und dort war ich recht erschlagen nachher.

00:13:27: Wie soll ich das schaffen?

00:13:30: Was soll ich überhaupt aussuchen?

00:13:32: Sie hat sich in die Materien reingeknündelt und sich eingelassen.

00:13:37: Sie hat zusätzliche Recherche angestellt, und hat schon bald herausgefunden, weil es ihr persönlich Favorit ist unter diesen vielen Fällen.

00:13:47: Es ist einer, der einen Einblick gibt ins politischen Umfeld in den Seventigern Jahre.

00:13:52: Der Terrorismus der deutschen ROF hat für Schlagzeilen gesorgt.

00:13:57: Und die ROF inspirierte auch zu Zürich junge Leute, die wollen die Welt verändern.

00:14:04: Mein absoluter Lieblingsfall war dieser Fall von diesen jungen Zürcher, die sich dazu in einer Terrorzelle zusammengeschlossen haben.

00:14:14: Das fand ich sehr spannend und historisch.

00:14:17: Und auch, dass sie der Schaf von Persia in die Luft jagen wollen.

00:14:21: In ihrem jugendlichen Wahnsinn oder mit den Sechzehn hatten sie kein Plan, sondern einfach sechzeijährige und dachten, jetzt könnten wir es probieren.

00:14:30: Später kam aus, dass die Jugendlichen sogar vom amerikanischen Kämdienst CIA überwacht worden sind.

00:14:39: Für Sonja Matzinger ist das Kriminalmuseum immer eine Möglichkeit gewesen, eine breite Öffentlichkeit zu zeigen was die Kantonspolizei macht.

00:14:49: Wir haben uns vorgekommen, wie sonst denke ich vielleicht, dass viele Polizeimachter sowas wollen.

00:14:55: Anders zahlen wir es aber mit den Steuern oder... Und das habe ich noch eine gute Öffnung gefunden.

00:15:01: Genau ein Blick hinter Kulissen.

00:15:03: Sie kennen es v.a.

00:15:05: wahrscheinlich von der Parkbussel, der Geschwindigkeitsbusse, aber nicht, was wir alles sonst machen.

00:15:10: Zwischendurch in den Neunzehn-Nünnen-Fünfzig und im Jahr zwanzig Zwei-Zwenzig haben die Schätzungsweise eine halbe Million Personen das Museum besucht.

00:15:19: Und es war begehrt.

00:15:21: Nach der Voranmeldung gab es regelmässige Wartefrischen von drei bis sechs Monaten.

00:15:28: Ein Thema hat über all die Jahrzehnte alle Kuratoren vom Kriminalmuseum und alle Museumsführerinnen und Führern beschäftigt.

00:15:38: Was kann ein Publikum überhaupt zumuten?

00:15:41: Wie blutig und wie gerusselig dürfen Bilder sein, die man zeigt?

00:15:46: ohne dass Besucherinnen oder Besucher in Ohrmacht gehalten

00:15:51: haben.

00:15:51: Wir hatten Bilder,

00:15:53: die

00:15:54: nicht ganz schön waren und da gab es auch ab und zu Leute, die das nicht ansehen wollten, was ich sehr gut verstehe.

00:16:01: Ich finde es schwierig, wenn man vor den Bildern steht und vertreibt das nicht.

00:16:06: Dann muss man noch stehen, damit die Leute Angst haben, dass sie ummächtig werden können oder so.

00:16:12: Das habe ich mit der Zeit angefangen zu sagen.

00:16:15: Vorher gingen wir an einem Wanderer, der Bilder hat, die nicht so schön sind, die dann die Einde schon gar nicht gekommen waren zu schauen, was sie einfach gewartet haben oder nur zugelassen haben.

00:16:25: Wie Sie gesagt haben, sie möchten das nicht

00:16:27: sehen.".

00:16:28: Fürs Kriminalmuseum gab es einen All das Ganze.

00:16:31: Er wollte schauen, ob die Achtzehn sein musste.

00:16:34: Früher sagt all das Ganze sogar höher gewesen, erinnert sich Hans Schubiger.

00:16:40: Zuerst waren sie sogar zwanzig.

00:16:43: Nachher war es von Leerigkeit ab und dann ist man auf Achtzabend.

00:16:48: Man hatte Toto-Bilder, die nicht so angenehm waren.

00:16:53: Die Leichen hatten natürlich keine Futter mehr als Leben.

00:16:56: Wir hatten auch eine Erwachsene, die wir hatte.

00:16:59: Man wollte mich auch fragen.

00:17:02: Ich glaube, er war der Meinung, dass die Altersgrenze angemessen ist.

00:17:08: Hans Schubiger war als langjährigen Kurator ein grosser Fan des Kriminalmuseums.

00:17:15: Er wusste immer, Besucherinnen und Besucher haben es echten gesehen.

00:17:21: Einbrüche, Spionage, Mord- und Totschlag – aber am Abend ... wenn sie trotzdem ruhig schlafen.

00:17:28: Das ist eine Gratwanderung, die man hat.

00:17:31: Entweder machen Sie eine schöne Zahmi-Urstellung mit einem schönen Polizist und weiss ich was ... Aber das spricht den Leuten nicht so an.

00:17:42: Sie wollen es authentisch sein und dürfen etwas schrecklich sein.

00:17:46: Die Anziehung ist die Authentizität.

00:17:58: Der Podcast aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich.

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